Amnesty International Indien Koordinationsgruppe

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Indien Koordinationsgruppe

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23.05.2018

Tamil Nadu: Übermäßiger Einsatz von Gewalt zur Kontrolle einer Massendemonstration kann nicht gerechtfertigt werden

Medienberichten zufolge wurden bei den gewaltsamen Zusammenstößen am 100. Tag der Anti-Sterlite-Proteste in Thoothukudi mindestens elf Demonstranten getötet und mehr als 20 verletzt.

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23.05.2018

Myanmar, Rakhine-Staat: Neue Beweise belegen, dass eine bewaffnete Rohingya-Gruppe im Rakhine-Staat Massaker an Hindus verübt hat

Eine mit Gewehren und Schwertern bewaffnete Rohingya-Gruppe ist verantwortlich für mindestens ein und möglicherweise ein zweites Massaker an bis zu 99 Hindu-Frauen, -Männern und -Kindern sowie zusätzliche ungesetzliche Tötungen und Entführungen von Hindu-Dorfbewohnern im August 2017.

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23.05.2018

Wikipedia-Editathon für die unbesungenen Frauen, die die Menschenrechte in Indien verteidigen

Menschenrechtsaktivist_innen und Wikipedia-Enthusiast_innen in Bengaluru schließen sich mit anderen auf der ganzen Welt zu einem globalen Editathon zusammen, um außergewöhnliche Menschenrechtsverteidigerinnen ins Rampenlicht zu rücken.

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12.05.2018

Dalits: Tod von Bhim-Army-Mitglied Sachin Singh Walia muss untersucht werden

Letztes Jahr um diese Zeit waren die Dalits im Distrikt Saharanpur mehreren Angriffen durch Angehörge dominanter Kasten ausgesetzt, die Täter müssen noch bestraft werden. Die Behörden von Uttar Pradesh müssen sicherstellen, dass ähnliche Angriffe nicht erneut auftreten und die Straffreiheit für Hassverbrechen gegen Dalits im Bundesstaat beendet wird.

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01.05.2018

Gesetze zum Schutz der Rechte von Dalits und Adivasis sollten nicht geschwächt werden

Die Zentralregierung sollte die Forderungen der Dalit- und Adivasi-Gemeinschaften beherzigen und verhindern, dass das Gesetz zur Verhütung von Grausamkeiten (Scheduled Castes and Scheduled Tribes (Prevention of Atrocities) Act) verwässert wird

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30.04.2018

Adivasi-Rechte: Das Kohleministerium sollte sicherstellen, dass der Kohleabbau nicht zu Menschenrechtsverletzungen beiträgt

Die Entscheidung des Kabinetts, den kommerziellen Kohlebergbau für private Unternehmen zu öffnen, könnte Auswirkungen auf die Menschenrechte von Angehörigen indigener Völker (Adivasis) haben.

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30.04.2018

Vergewaltigungen: Die Regierung muss die Umsetzung bestehender Gesetze zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch verbessern, anstatt die Todesstrafe einzuführen

Die Zentralregierung hat die Verhängung der Todesstrafe für Personen verordnet, die wegen Vergewaltigung von Kindern im Alter von 12 Jahren oder jünger verurteilt wurden.

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20.04.2018

Urgent Action Odisha: Menschenrechtlerin bedroht

Wegen ihres friedlichen Engagements sieht sich Pavitri Manjhi mit Bedrohungen, Schikane und Einschüchterungen konfrontiert. Zwischen dem 3. und 5. April wurde sie jeden Abend von zwei Männern zuhause aufgesucht. Diese wiesen sie an, alle formalen Beschwerden zurückzuziehen, die von Adivasi-Dorfbewohner_innen gegen zwei Privatunternehmen eingereicht worden waren. Berichten zufolge waren einige Mitglieder der Dorfgemeinschaft von den Unternehmen um ihr Land betrogen worden.

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14.04.2018

Über 100.000 fordern die Freilassung von Chandrashekar Azad 'Ravan' aus der Verwaltungshaft

Anlässlich des 127. Geburtstages von Dr. Bhimrao Ramji Ambedkar sollte der Chief Minister des Bundesstaats Uttar Pradesh, Yogi Adityanath, den Dalit-Aktivisten und Gründer der "Bhim Army", Chandrashekhar Azad "Ravan", aus der Verwaltungshaft entlassen. Die Bhim Army, benannt nach Dr. Bhimrao Ramji Ambedkar, ist eine Gruppe von Dalit-Aktivisten, die sich gegen Kasten-basierte Diskriminierung und Gewalt einsetzen und daran glauben, die Dalits durch Bildung zu stärken.

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13.04.2018

Jammu & Kaschmir: Behinderung der Justiz im Fall der Vergwaltigung der achtjährigen Asifa ist schändlich

Anwälte und Mitglieder der BJP versuchen, religiöse Vorurteile in die Untersuchung dieses schrecklichen Verbrechens einzubringen und die Ermittlungen zu blockieren.

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13.04.2018

Todesstrafe: Weltweit gehen Hinrichtungen und Todesurteile zurück, auch in Indien. Doch Indien erweitert den Anwendungsbereich der Todesstrafe.

Besorgniserregend ist, dass Indien als eines von nur drei Ländern der Welt den Anwendungsbereich der Todesstrafe 2017 durch die Verabschiedung neuer Gesetze erweitert hat. Auf nationaler Ebene trat am 5. Juli 2017 der Anti-Hijacking Act 2016 in Kraft, der die Todesstrafe für Entführungen mit Todesfolge vorsieht.

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13.04.2018

Uttar Pradesh: Menschenrechtsverletzungen im Fall der Vergewaltigung von Unnao

Der Tod eines Vaters im Polizeigewahrsam, der für seine vergewaltigte Tochter Gerechtigkeit suchte, legt nahe, dass die Polizei von Uttar Pradesh den Menschenrechten den Rücken gekehrt hat.

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06.04.2018

Urgent Action: Gokarakonda Naga Saibaba

Dem Aktivisten und Lehrer Gokarakonda Naga Saibaba, der im Rollstuhl sitzt, wird im Zentralgefängnis von Nagpur weiterhin der Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung verwehrt. Seine Familienangehörigen haben Anträge gestellt, um eine medizinische Behandlung und seine Verlegung in eine andere Stadt zu erwirken. Am 7. März 2017 wurde der Aktivist auf Grundlage des drakonischen Antiterrorgesetzes UAPA zu lebenslanger Haft verurteilt. Wenn er nicht sofort eine angemessene medizinische Versorgung erhält, ist sein Leben in Gefahr.

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06.04.2018

Odisha: Die Vergrößerung der Kohlemine in Sundergarh sollte nicht genehmigt werden, bevor Menschenrechtsfragen geklärt sind

Die Einleitung der Umweltverträglichkeitsprüfung für die Erweiterung der Tagebaugrube Basundhara West in Sundergarh, Odisha, durch eine Tochtergesellschaft von Coal India Limited lässt Befürchtungen aufkommen, dass Menschenrechtsbelange nicht angemessen berücksichtigt werden.

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03.04.2018

Einschränkung der Pressefreiheit ist keine Lösung im Umgang mit ‚Fake News’

Gezielt irreführende und betrügerische Berichte stellen ein echtes Problem dar, doch die Lösung besteht nicht darin, gegen die Pressefreiheit vorzugehen. Die Regierung sollte stattdessen Schritte unternehmen, um ein freies, unabhängiges und vielfältiges Medienumfeld zu fördern.

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28.03.2018

Madhya Pradesh: Journalist wegen Berichterstattung über Korruption getötet

Sandeep Sharma deckte illegalen Sandabbau auf und hatte um Polizeischutz gebeten. Seine Ermordung verdeutlicht die Risiken, denen Menschenrechtsverteidiger in Indien ausgesetzt sind.

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23.03.2018

Online-Missbrauch an Frauen nimmt zu, da Twitter die Rechte von Frauen nicht respektiert

In Indien haben Nachforschungen ergeben, dass mit zunehmendem Zugang zum Internet immer mehr Frauen mit Online-Gewalt und -Missbrauch konfrontiert werden, weil sie am öffentlichen Leben teilnehmen und ihre Meinung in sozialen Medien austauschen.

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22.03.2018

Manipur: Menschenrechtsverteidiger werden wegen ihrer Kritik an Menschenrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte eingeschüchtert

Menschenrechtsverteidiger, die sich nach extralegalen Hinrichtungen in Manipur für Gerechtigkeit einsetzen, sehen sich mit Schikanen, Einschüchterungen und Angriffen konfrontiert. Amnesty International India fordert die staatlichen Behörden auf, alle Beschwerden unverzüglich und unparteiisch zu untersuchen.

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15.03.2018

„Halt the hate“: Mehr als 200 mutmaßliche Hassverbrechen im Jahr 2017 in Indien. Neue Webseite von Amnesty International India

Im Jahr 2017 wurde eine alarmierende Zahl mutmaßlicher Hassverbrechen gemeldet, darunter Körperverletzung, Vergewaltigung und Mord an Personen aus marginalisierten Gruppen, insbesondere an Dalits und Muslimen. Amnesty International India hat heute eine interaktive Webseite mit dem Titel "Halt the Hate" (Schluss mit dem Hass) gestartet.

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15.03.2018

Hadiya Jahan: Oberster Gerichtshof erkennt ihre Rechte an

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zur Wiederherstellung der Ehe von Hadiya Jahan ist eine angemessene Anerkennung - am Internationalen Tag der Frau - des Rechts jeder erwachsenen Frau, ihre Religion und ihren Partner selbst zu wählen. Diese Entscheidung war längst überfällig, und es ist ein Sieg für Hadiya Jahans Mut und Ausdauer.

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02.03.2018

Urgent Action Odisha: Konstruierte Vorwürfe gegen Rechtsanwalt

Am 20. Februar wurde der Rechtsanwalt Upendra Nayak, der sich für die Rechte von Angehörigen der indigenen Gemeinschaft der Adivasi einsetzt, im indischen Bundesstaat Odisha von der dortigen Polizei festgenommen. Dem 65-Jährigen werden mit Verweis auf Fälle, die über acht Jahre zurückliegen, Verbindungen zu maoistischen bewaffneten Gruppen vorgeworfen. Upendra Nayak muss sich auf der Grundlage des indischen Strafgesetzbuchs und einiger Bestimmungen des drakonischen Antiterrorgesetzes u. a. wegen „Aufwiegelung“ verantworten. Bei einer Verurteilung könnte ihm eine lebenslange Haftstrafe drohen.

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02.03.2018

Kaschmir: Noch immer keine Gerechtigkeit für die Opfer der Vergewaltigungen von Kunan und Poshpora (1991)

Seit 27 Jahren stellt die fehlende Haftung für die in Kunan und Poshpora begangenen Verbrechen eine schwärende Ungerechtigkeit und ein erschreckendes Beispiel für die Straflosigkeit dar, die die Menschenrechtsverletzungen in Jammu und Kaschmir umgibt.

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23.02.2018

Urgent Action, Kaschmir: Fotojournalist droht lebenslange Haft

Kamran Yousuf wird mehrerer Straftaten angeklagt, darunter „Kriegsführung gegen den Staat“. Die Anschuldigungen stützen sich auf den Vorwurf, dass er nur gewalttätige Proteste in Kaschmir und keine anderen „entwicklungspolitischen Aktivitäten“ abgedeckt habe. Er befindet sich seit mehr als fünf Monaten in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft.

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23.02.2018

Arunachal Pradesh: Lynchen von Untersuchungshäftlingen gefährdet die Rechtsstaatlichkeit

Ein Mob in Tezu, Arunachal Pradesh, schleppte zwei Menschen, die der Vergewaltigung und Ermordung eines fünfjährigen Mädchens verdächtigt wurden, aus einer Polizeistation und schlug sie mit Hämmern und Eisenstangen zu Tode. Die Beteiligten müssen vor Gericht gestellt werden. Niemandem sollte es erlaubt sein, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen.

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23.02.2018

Dalits: Stimmen von Demonstranten dürfen nicht unterdrückt werden

Die Regierungen der Bundesstaaten müssen sicherstellen, dass den Dalit-Demonstranten ihr Recht auf friedliche Versammlung und freie Meinungsäußerung nicht verwehrt wird. Die Staatspolizei darf niemanden einfach wegen der Inanspruchnahme seiner Rechte in Gewahrsam nehmen und muss die Verantwortlichen für den Angriff auf friedliche Dalit-Demonstranten vor Gericht stellen.

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23.02.2018

Staatsbesuch: Modi und Trudeau müssen die Menschenrechte auf die bilaterale Agenda setzen

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau bereitet sich auf einen offiziellen Besuch in Indien vor, um die bilateralen Beziehungen zu stärken. Amnesty International hat sowohl Premierminister Trudeau als auch den indischen Premierminister Narendra Modi aufgefordert, die Menschenrechtsprobleme in ihren Ländern und im Ausland anzugehen.

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23.02.2018

Internet: Warum wir über Online-Gewalt gegen Frauen in Indien sprechen müssen

Der Zugang zum Internet hat viele Menschen in die Lage versetzt, Barrieren zu überwinden und aktiv am öffentlichen Leben teilzunehmen. Aber diese Teilnahme geht oft auf Kosten von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen, die mit Online-Gewalt und -Missbrauch konfrontiert sind, weil sie in den sozialen Medien ihre Meinung äußern.

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23.02.2018

Chhattisgarh: Die Behörden von Raigarh sollten das Recht von Adivasis auf friedlichen Protest schützen

Protest gegen Aktivitäten privater Unternehmen in den Dörfern Nawapara Tenda und Benghari. Adivasi-Dorfbewohner haben ein Recht auf friedlichen Protest gemäß der indischen Verfassung und dem internationalen Recht.

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23.12.2017

Rajasthan muss das Klima der Straflosigkeit für Hassverbrechen beenden

Das Versäumnis der Regierung von Rajasthan, bei mutmaßlichen Hassverbrechen gegen Muslime für Gerechtigkeit zu sorgen, lässt im Bundesstaat ein Klima der Straflosigkeit entstehen.

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08.12.2017

Madhya Pradesh: Gesetze gegen Hassreden dürfen nicht missbraucht werden

Fünf Personen wurden in Khandwa, Madhya Pradesh, wegen eines Plakates verhaftet, das sie in einer Prozession mitführten. Das Plakat stellt keine Anstiftung zu Feindseligkeit, Diskriminierung oder Gewalt dar, so dass die Verhaftungen unberechtigt sind.

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