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Indien – die Menschenrechte

 

Über 200 mutmaßliche Hassverbrechen im Jahr 2018

Über 200 mutmaßliche Hassverbrechen im Jahr 2018 Im Jahr 2018 wurde eine beunruhigende Anzahl mutmaßlicher Hassverbrechen – darunter Übergriffe, Vergewaltigungen und Mord – an Menschen aus Randgruppen, insbesondere an Dalits und Muslimen, gemeldet. Statement von Amnesty India: Over 200 Alleged Hate Crimes in 2018, Reveals ‘Halt the Hate’ Website Weiterlesen

Verheerendes Urteil des Obersten Gerichtshofs könnte über eine Million Ureinwohner obdachlos machen

Verheerendes Urteil des Obersten Gerichtshofs könnte über eine Million Ureinwohner obdachlos machen In einem Urteil des Obersten Gerichtshofs Indiens werden die Regierungen mehrerer Bundesstaaten aufgefordert, Ureinwohner (Adivasis) zu vertreiben, deren Ansprüche auf ihr traditionelles Land abgelehnt wurden. Zum Statement: Devastating Supreme Court ruling could render over a million indigenous people homeless Weiterlesen

Manipur: Opfer und Zeugen auf der Suche nach Gerechtigkeit sind mit Verzögerungen und Repressalien konfrontiert

Fast sieben Jahre sind vergangen, seit sich die Familien von mehr als 1500 Opfern mutmaßlicher außergerichtlicher Hinrichtungen in Manipur an den Obersten Gerichtshof gewandt haben. Doch Verzögerungen bei der Strafverfolgung, andauernde Drohungen und Belästigungen behindern weiterhin das Streben nach Gerechtigkeit.   Manipur: Victims and Witnesses Face Delays, Reprisals in Quest for Justice Weiterlesen

Anand Teltumbde: Seine Verhaftung ist ein weiterer Schlag gegen die Menschenrechte in Indien

Neun andere prominente Anwälte, Aktivisten und Akademiker befinden sich bereits in Haft. „Durch den Angriff auf einen renommierten Gelehrten wie Anand Teltumbde wollen die Behörden von Maharashtra offenbar die Botschaft aussenden, dass kein Kritiker der Regierung vor willkürlicher Verhaftung sicher ist.“ Statement: Academic’s arrest is latest chapter of crackdown on human rights in India   Weiterlesen

Kaschmir: Besorgniserregendes Muster übermäßiger Gewalt gegen die Zivilbevölkerung

Die Tötung von sieben Zivilpersonen am Samstag setzt eine unglückliche Reihe von mutmaßlichen Menschenrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte im Bundesstaat fort. Die Behörden müssen eine umfassende und unabhängige Untersuchung des Vorfalls durchführen und die Verantwortlichen vor ein Zivilgericht stellen. Hier klicken, um einen externen Inhalt anzuzeigen. Weiterlesen